{S}pulenpositionierung bei {TMS}-{B}ehandlungen mit {H}ilfe von {K}raftsensorik

Type of publication:  Artikel in einem Konferenzbericht
Jahr: 2007
Notiz: Transcranial Magnetic Stimulation
Querverweis: dgcc_6
Abriss: Die roboterassistierte Positionierung der Magnetspule bei transkranieller Magnetstimulation ermöglicht es, Behandlungspositionen gezielt und wiederholt anzufahren, sowie Patientenbewegungen auszugleichen. Um die Spule direkt auf dem Kopf aufzusetzen, wird die Feinpositionierung derzeit in mehreren Schritten manuell kommandiert, wobei der Operateur auf die Mithilfe des Patienten und dessen subjektives Andruckempfinden angewiesen ist. Gerade in Fällen, in denen die Sensitivität im Untersuchungsbereich eingeschränkt ist, fällt diese Mithilfe oft weg. Zur Erhöhung der Sicherheit verwenden wir nun Kraftmesszellen, die auftretende Kräfte an der Spule messen und Berührungen melden. Dieses Feedback ermöglicht eine automatisierte Initialpositionierung der Spule und stellt eine Bescheunigung des aufwändigen Feinpositionierungsprozesses in Aussicht.
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Schlagworte: Kraftsensorik, Positionierung, Robotik, Sicherheit, Transkranielle Magnetstimulation (TMS)
Autoren: Finke, Markus
Bruder, Ralf
Matthäus, Lars
Schweikard, Achim
Anhänge
  • fbms_07.pdf
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